• Das alte Notstromkonzept des Gebäudes bestand aus 2 No-Break Notstromaggregaten zu je 630 kVA. Die Aggregate waren auf dem Dach platziert. Da 1 Anlage davon defekt war und die andere Anlage nicht mehr gewartet werden konnte, mussten diese ersetzt werden. Zudem haben die 2 No-Break Anlagen einen sehr hohen Eigenverbrauch an elektrischer Energie.

    Mit der neuen Notstromversorgung wurde 1 Notstromaggregat zu 660 kVA auf dem Dach vorgesehen, welches die Redundanz zum EW Netz darstellt. Für die Überbrückung des Rechenzentrums wurden redundante USV Anlagen zu je 128 kVA (Ausbaubar zu je 160 kVA) im Rechenzentrum vorgesehen.

    Für die Stützung der restlichen Infrastruktur wurde eine USV Anlage zu 40 kVA vorgesehen.

    Diese Systeme sind günstiger in der Wartung und weisen einen viel kleineren Eigenverbrauch an elektrischer Energie auf.

    Für diesen Systemwechsel musste ein grosser Teil der bestehenden Energieversorgung umgerüstet werden. Diese Umrüstung fand im laufenden Betrieb des Rechenzentrums, sowie des Bürobetriebes von Salt und Swiss TXT statt. Im Weiteren musste die Erneuerung unter grossem Zeitdruck erfolgen, da die alten Systeme ihren Dienst versagten. Das ganze Projekt wurde ab Planungsbeginn bis Inbetriebnahme neues Notstromkonzept innert knapp 4 Monate realisiert.


  • Demontage No-Break Anlage
  • 2 x 128 kVA USV Anlagen
  • Demontage No-Break Anlage
  • Haustechnik mit No-Breaks auf Dach
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